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Dreidimensionale Objekterfassung

Für bestimmte Anwendungen ist es zusätzlich zur üblichen 2D-Darstellung notwendig, Tiefeninformation aufzunehmen und auszuwerten.
Bei Einsatz in der Qualitätskontrolle meldet die Bilderkennung automatisch fehlerhafte Werte.

Naht_Auflicht.png

# 1 Auflichtaufnahme einer Nahtstelle in 2D

reale Bildgröße etwa 35 mm
Naht 3D-Darstellung mit_mm.png

# 2 Dieselbe Stelle als 3D-Objekt dargestellt.

Schrägrißdarstellung. Höhen in Farbdarstellung. 1,3mm hohe Stellen im Bild sind hier rot, die mittlere Höhe ist grün, die tiefsten Stellen mit -1,0mm sind blau

3D-Darstellung.png

# 3 Hier sind drei Abschnitte einer Bahnware als 3D-Objekte erfasst.

Das graues Bild zeigt einen groben Eindruck der 3 dimensionalen Ausbildung der Proben. Die 3D-Information wurde durch Profilschnitte sichtbar gemacht.
 

Profilschnitt.png

# 4 Randbereich des mittleren Musterstücks von Bild 3 in Falschfarbendarstellung. In türkis ist ein Höhenprofil markiert.

Im Randbereich der Warenbahn wird hier überprüft, ob die Kante in Ordnung ist.

# 5 Aus dem Höhenprofil können Höhenwerte in mm abgelesen und Grenzwerte automatisch ausgegeben werden

Eine ganz genaue zahlenmäßige Untersuchung erlaubt der Proflschnitt des Randbereichs dieses Musters (Höhe Y-Achse, Breite X-achse). Kalibrierte Werte zeigen die gesamte Materialdicke zwischen 58,6 und 56,3 = 2,3mm und eine vertikale Fuge (1,5mm breit bei X=12,25 bis 10,75mm, Tiefe 0,5mm).